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Sicherheit am Haus geht vor!

m�gliche einbruchhemmungen am haus in 3 stufen die vor einbrechern sch�tzen

Nach wie vor gilt das Sprichwort »Gelegenheit macht Diebe«.
Wer »mal eben« das Haus verlässt und die Fenster gekippt lässt,
lädt zum »Einbruch« geradezu ein.

Mögliche Schwachstellen am Haus, die es zu schützen gilt:
In erster Linie werden Terrassentüren (49 %) und Fenster (34 %) aufgehebelt. Mit weitem Abstand folgen Haustür (11 %), Kellerfenster (4 %) und Kellertüren (2 %).
Wenn Einbrecher nicht binnen kürzester Zeit ins Haus gelangen, ziehen sie zumeist unverrichteter Dinge weiter.
Quelle: Gütegemeinschaft Schlösser und Beschläge.

Einbruchhemmung 1
Hierbei sind die Fenster mit einem Grundschutz ausgestattet, der dazu beitragen kann, den Gelegenheitstäter abzuhalten. Dieser Mindestschutz gehört heutzutage in jedes Fenster.

Einbruchhemmung 2

Durch vier Eckverriegelungen wird dem Fenster eine höhere Sicherheit gegeben. Der Einbrecher kann nicht mehr bloß mit einfachem Werkzeug das Fenster aushebeln. Auch bedarf es mehr Zeit.

Einbruchhemmung 3
Bei dieser Stufe ist der Rahmen rundherum gesichert und der verschließbare Sicherheitsgriff ist vor dem Anbohren geschützt. Das bedeutet optimalen Schutz für jeden Sicherheitsanspruch, für Gelegenheitstäter meist abschreckend genug, denn ein Aufhebeln der Fenster, ohne den Einsatz von Spezialwerkzeugen, ist nahezu unmöglich.

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  GEME Fenster und Türen
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Am Weiher 23
14532 Stahnsdorf
Telefon: 03329-69 05 95
Telefax: 03329-69 06 29
Mobil: 0172-39 38 818
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